Wohnungsbau im Abendblatt, 14.2.2013

Das Hamburger Abendblatt beschäftigt sich heute in seiner Titelgeschichte und in einem großen Beitrag im Lokalteil mit dem angeblich stockenden Wohnungsbau in unserer Stadt. Zitat des BUND-Landesvorsitzenden Manfred Braasch:

„Angesichts von 6000 neuen Wohnungen im Jahr müssten die übergeordneten Flächen- und Landschaftspläne Hamburgs dringend überarbeitet werden, um Grünflächen vor einer Bebauung zu schützen. Andernfalls könnten sich um solche Areale künftig neue Konflikte entwickeln – die noch mehr Wohnungsbauprojekte verzögern.“

Da hat der Mann wohl recht.

14. Februar 2013 von christian_baulig
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1 Kommentar

  1. In der Projektliste des Abendblattes sind 22 Projekte genannt, „Tarpenbek Greens“ ist nicht mal dabei.

    Davon kommt es bei 12 Projekten (also mehr als 50%) wegen Anwohnerprotesten zu Verzögerungen.

    Irgendwann lernen die Bezirke es ja vielleicht noch, die betroffenen Bürger tatsächlich und gleichbereichtigt in ihre Planungen einzubeziehen.